Gartenarbeit

Japanische Zen-Gärten


Japanische Zen-Gärten


Der Zen-Garten ist typisch für die japanische Kultur, die von den drei charakteristischen Elementen Wasser, Steine ​​und Pflanzen inspiriert ist.
Ihre Konstruktion hat den Zweck, eine allegorische Darstellung der Reise des Menschen in die Ewigkeit zu rekonstruieren und setzt eine tiefgreifende persönliche Meditation voraus.
Die unterschiedliche Anordnung der drei Bestandteile ergibt sich aus einer Form der spirituellen Kontemplation, die viele Berührungspunkte mit der religiösen Kultur der Buddhisten findet.
Der Zen-Garten repräsentiert auch den Fluss der Lebensenergie durch die Zeit.
Neben dem Vorhandensein von Gesteinen und Wasserflächen (still oder fließend, z. B. kleine Bäche), die in der Regel von Brücken überquert werden, besteht ein Grundbestandteil aus Pflanzen, die bestimmte Arten haben müssen, immer um dem Zweck des Schutzgebiets gerecht zu werden Zen einrichten.

BAMBOO '



Es ist eine immergrüne Zierpflanze, die in Japan heimisch ist und sich daher besonders für die Unterbringung in Zen-Gärten eignet.
Er hat einen Stamm von bis zu 20 Metern Höhe, der aus rhizomatischen Wurzeln hervorgeht, zylindrisch, robust und flexibel, mit offensichtlichen Ästen, die von glatten, hellgrünen Flächen durchsetzt sind.
Die Blätter sind länglich und lanzettlich, extrem dünn, ähnlich wie Grashalme, von hellgrüner Farbe.
Es erfordert eine tiefe und gut durchlässige Erde, die aufgrund des Vorhandenseins von Torf und fein zerkleinerter Kiefernrinde fruchtbar ist.
Es muss in hellen Bereichen des Gartens gepflanzt werden, auch wenn es vorzuziehen ist, es nicht direkt dem Sonnenlicht auszusetzen.
Es bevorzugt ein warmes und feuchtes Klima und fürchtet kalte Zugluft.
Bewässerung sollte häufig und mit reichlich vorhandenen Überdachungsnebeln abgewechselt werden.
Wir müssen die Pflanze im Frühjahr und Sommer mindestens einmal im Monat mit stickstoffreichen Flüssigdüngern düngen.

FERN



Je nach Sorte handelt es sich um eine immergrüne oder halb immergrüne Pflanze, die gut in nassen und schattigen Gebieten lebt und die eine optimale Verwendung bei der Vorbereitung von Zen-Gärten findet.
Es handelt sich um ein unterirdisches Rhizom, aus dem ein krautiger Stamm mittlerer Höhe (bis zu 1 m) mit Pennata- oder Bipennata-Lamina-Blättern hervorgeht, die von offensichtlichen Adern durchzogen sind und eine intensiv grüne Farbe aufweisen.
Sie haben ein schlankes Aussehen, das sich wölben oder hängen kann.
Es erfordert einen weichen, gut durchlässigen Boden, der mit Torf und Sand angereichert ist.
Die Pflanze muss besonders im Frühling und Sommer reichlich bewässert werden, wobei die Bewässerung mit reichlichen Überdachungsnebeln abwechselt, um die Feuchtigkeitsrate konstant zu halten.
Es braucht eine Belichtung in hellen Bereichen, aber nicht zu heiß, und liebt den Schatten und die Kühle.
Die Düngung sollte mindestens einmal im Monat mit Langzeitdüngern durchgeführt werden.

AHORN



Es ist ein Laub- und Laubbaum, Zier.
Es hat einen imposanten und schlanken Stamm von bis zu 30 bis 40 Metern Höhe, der sich durch ein ziemlich schnelles Wachstum auszeichnet und oft in Zen-Gärten kultiviert wird.
Das Laub ist dick, breit und gerundet.
Die Blätter haben eine palmierte oder gelappte Form mit 5 Lappen mit abgerundeten Kanten und gezahnten Rändern.
Sie sind groß und auf Höhe der oberen Schicht dunkelgrün und von der unteren weißlich gefärbt.
Die zwittrigen Blüten sammeln sich in Blütenständen in Form eines hängenden gelbgrünen Büschels.
Die Früchte sind Doppel-Samaras.
Es erfordert einen frischen, durchlässigen Boden mit einem neutralen und nie sauren Bestandteil.
Die Pflanze muss an nicht besonders sonnigen Orten gehalten werden, da sie kühles Klima und schattige Plätze liebt.
Es sollten mindestens 2 jährliche Düngungszyklen durchgeführt werden, vorzugsweise mit reifem Dünger.

ERICA


Es ist eine mehrjährige strauchige Pflanze, von rustikaler Sorte, sehr anpassungsfähig, dekorativ.
Sie hat einen verzweigten Stamm mit buschigem Wuchs und einer Höhe von bis zu 1 Meter.
Die Blätter sind klein und nadelartig, verticillate und grün in der Farbe, die dazu neigt, zu rosten.
Die Blüten sind in Trauben- oder Ährenblütenständen gesammelt, die weiß oder rot sind und zu violett tendieren.
Die Blüte wird durch milde Temperaturen zwischen 7 und 15 Grad stimuliert.
Es liebt das indirekte Sonnenlicht, da es kühle und gut belüftete Bereiche bevorzugt.
Es erfordert einen weichen, gut durchlässigen und belüfteten Boden, der mit Sand und Torf und einer Säurekomponente angereichert ist. verträgt keine kalkhaltigen Böden.
Es darf nicht gewässert werden, sondern sollte vorzugsweise in der Höhe des Laubs gesprüht werden. Mindestens zweimal im Monat muss es häufig mit mineralstoffreichen Düngemitteln gedüngt werden.

Japanische Zen-Gärten: AZALEA



Es ist eine immergrüne oder laubwechselnde Blütenpflanze, je nach Art.
Es hat einen dünnen und halbholzigen Stiel, bis zu 40-80 cm hoch, sehr verzweigt.
Die Blätter sind oval und länglich, mit einer ledrigen Textur, rau anfühlt, dunkelgrün.
Die Blüten sind in Gruppen am Scheitelpunkt der Zweige angeordnet und weisen lebhafte Farben von Weiß über Rosa bis Rot auf.
Es erfordert einen weichen und durchlässigen Boden mit einem sauren Bestandteil (pH-Wert von 5,5), der reich an organischen Substanzen ist.
Die Pflanze sollte mit Verneblern bewässert werden, da sie einen Wasserstau im Boden befürchtet, und sollte mit speziellen Düngemitteln für acidophile Pflanzen gedüngt werden.