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Sonnencreme


Sonnencreme


Mit Beginn der Sommersaison ist es wichtig, wenn nicht sogar grundlegend, die Haut des Gesichts und des Körpers mit geeigneten Sonnenschutzmitteln zu schützen. Obwohl die Bräune anscheinend jedem ein strahlenderes und gesünderes Aussehen verleiht, erfordert diese Praxis in Wirklichkeit Verantwortungsbewusstsein und Geduld, da UVA-, UVB- und IR-Strahlen sehr schädliche Auswirkungen auf die Haut haben können. Tatsächlich sind die UVA-Strahlen diejenigen, die die Dermis durchdringen und die Elastizität mit der Folge einer vorzeitigen Alterung (Auftreten von Falten) beeinträchtigen. UVB-Strahlen haben andererseits Nebenwirkungen auf den äußeren Teil der Epidermis und verursachen Zellmutationen, bis echte Melanome auftreten. Schließlich können IR-Strahlen den tiefsten Teil der Haut erreichen, d. H. Die Schicht, die als Unterhaut bezeichnet wird, und eine ernsthafte Trockenheit verursachen, bei der es schwierig ist, zu intervenieren, wenn nicht mit speziellen und oft teuren Sitzungen. Nachdem Sie die negativen Aspekte des Bräunens verdeutlicht haben, muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass Sie mit einer Creme, die für Ihren Hauttyp geeignet ist, bei richtiger Anwendung und Vermeidung von Exposition während der heißesten Stunden des Tages den vollen Genuss genießen können wohltuende Aspekte der Sonne ohne Sorgen; Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Tipps zur Auswahl des richtigen Sonnenschutzmittels für Ihren Hauttyp. Verwenden Sie es in vollen Zügen und wiederholen Sie die Anwendung zum richtigen Zeitpunkt.

So wählen Sie das für Ihren Hauttyp am besten geeignete Sonnenschutzmittel aus



Die Wahl des für Ihren Hauttyp am besten geeigneten Sonnenschutzmittels erfordert in erster Linie die Unterstützung einer kompetenten und technischen Person, die in der Lage ist, den Hautbildtyp der Person vor Ihnen zu erkennen und Sie bestmöglich über den Kauf zu beraten. Daher muss als erster zu berücksichtigender Faktor der jeweilige Hautphototyp identifiziert werden, von dem vier Einstufungen vorgenommen werden können: Fototyp 1 und 2 (sehr helle Haut, rotes oder sehr blondes Haar, Vorhandensein von Sommersprossen und Schwierigkeiten bei der Hautpflege) Sonnenbräune), Hauttyp 3 (mittelhelle Haut, braunes Haar, Tendenz zu Sonnenbrand, wenn sie nicht allmählich der Sonne ausgesetzt sind, sondern allmählich bräunen), Hauttyp 4 (dunkle Haut, dunkles Haar, Tendenz zu Sonnenbrand). Denken Sie daran, dass die Haut umso mehr Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor benötigt, je niedriger der Hauttyp ist. Der zweite Aspekt, den Sie bei der Auswahl eines Sonnenschutzes berücksichtigen sollten, ist der Ort, an dem Sie sich sonnen werden: Meer und Berg erfordern in der Tat unterschiedliche Schutzcremes, da der Breitengrad eindeutig unterschiedlich ist. Wenn Ihr Ziel daher der Berg ist, kaufen Sie eine Creme mit einem Schutzfaktor von über 50 (besonders auf den Skipisten ist die Sonneneinstrahlung sehr stark und es besteht die Gefahr einer starken Sonneneinstrahlung). Wenn das Ziel stattdessen das Meer ist, beginnen Sie mindestens in den ersten Tagen mit einem 40-fachen Gesichtsschutz und einem 30-fachen Körperschutz (der goldene Sand, das kristallklare Wasser und der Wind könnten die Wirkung der Sonne ohne diesen verstärken) das merkt man gar nicht). Ein anderer Diskurs also für die Tropen, ein Reiseziel, das zweifellos eine Behandlung ähnlich der der Berge erfordert, ausnahmslos auch für diejenigen, die auf der anderen Seite bereits gebräunt sind: Hier ist die Sonne in der Tat wirklich sehr stark Weißer Sand hat die gleiche Wirkung wie Schnee.

Anwendung und Schutzfaktor von Sonnenschutzmitteln auf dem Markt



Derzeit auf dem Markt sind Sonnenschutzmittel mit unterschiedlichen umschreibbaren Schutzfaktoren gemäß den neuen Verordnungen der Europäischen Kommission in vier verschiedenen Stufen erhältlich: niedriger Schutz (alle Cremes mit einem Index von 6 bis 10), mittlerer Schutz (alle Cremes mit eine Schutzindexvariable von 15 bis 25), einen hohen Schutz (Schutzfaktor von mindestens 30 bis 50) und einen sehr hohen Schutz (Index ab 50). Bei der Anwendung von Sonnencreme ist zu beachten, dass diese mindestens eine halbe Stunde vor dem direkten Sonnenlicht gleichmäßig auf Gesicht und Körper verteilt werden muss. Obwohl die meisten Sonnenschutzmittel wasserbeständig sind, ist es immer ratsam, die Anwendung zu wiederholen, wenn Sie das Wasser verlassen und der Sonne ausgesetzt sind, und um schlimmen Sonnenbrand zu vermeiden, vermeiden Sie die heißesten Stunden des Tages, dh ab 12 bis 15.

Art der Sonnencreme



Dank kontinuierlicher Studien in Dermatologie und Ästhetik ist die Textur von Sonnenschutzmitteln je nach den unterschiedlichen Bedürfnissen immer vielfältiger geworden. Dies hat es uns ermöglicht, die Produktpalette auf dem Markt im Vergleich zu vor ein paar Jahren zu erweitern: Von cremigen, flüssigen, Spray- oder Öl- oder Gelprodukten stellen Sonnenschutzmittel jetzt alle zufrieden. Was das Gesicht angeht, ist es ratsam, immer eine Creme, ein Sonnenspray oder eine flüssige Milch aufzutragen, aber so viel wie möglich Öle oder Gele zu vermeiden, die in der Regel aggressiver und weniger feuchtigkeitsspendend für die Haut sind. Für den Körper hingegen sind Cremes in Sprayform (schnelles Auftragen auch an den am schwierigsten zu erreichenden Stellen) und spurlose Öle, die immer mit einem Schutzfaktor versehen sind, zu verwenden.